blick

Copyright: WhatAVenture
Copyright: WhatAVenture

vlnr.: Philip Slapar (SunnyBag), Manfred Knapp (Geschäftsführer, tobaccoland), Stefan Ponsold (SunnyBag)

Copyright: WhatAVenture
Copyright: WhatAVenture

Beim Kick-off der tobaccoland Startup Factory in Salzburg trafen die 10 eingeladenen Startups das Management und die Geschäftsführung von tobaccoland

Großer Andrang für die Trafik von morgen

29.11.2017

tobaccoland Startup Factory legt mit 8 Startups los

Da internationale Startups meist nicht als erstes an österreichische Trafiken als Vertriebskanal denken, riefen tobaccoland und WhatAVenture vor wenigen Wochen die erste „tobaccoland Startup Factory“ ins Leben. tobaccoland beliefert österreichweit 5.800 Trafiken und ist damit ein starker, attraktiver Kooperationspartner für junge Unternehmen.

Ziel der Startup Factory ist es, das Sortiment von tobaccoland um neue und innovative Produkte und Services zu erweitern und damit die Trafiken fit für zukünftige Herausforderungen zu machen. Diese Woche fiel der Startschuss in Salzburg mit zehn Startups, die aus über 100 Bewerbungen ausgewählt wurden. Acht von ihnen konnten dabei überzeugen und starten nun die intensive Zusammenarbeit mit tobaccoland.

Anmeldungen aus 21 Ländern. Das Scouting der Startups war ein voller Erfolg. Verantwortlich dafür waren die Corporate Innovation-Spezialisten von WhatAVenture. Gesucht wurden zukunftsorientierte Services oder Produkte, die sich für den Verkauf in Trafiken eignen. „Trotz der klar definierten Vorgaben konnten wir mehr als 100 Anmeldungen aus insgesamt 21 Ländern generieren,“ so Dr. Daniel Schwarzbach von WhatAVenture erfreut. „Die Benefits, die ein Großunternehmen wie tobaccoland jungen Startups bieten kann, haben reges Interesse geweckt. Das Ziel ist, dass beide Seiten von einer Zusammenarbeit längerfristig profitieren.“

Projektstart in Salzburg. Die zehn vielversprechendsten Startups wurden ausgewählt und diese Woche zum zweitägigen Kick-off nach Salzburg eingeladen. Mit dabei war das gesamte Management samt Geschäftsführung von tobaccoland, denn Innovation hat hier einen hohen Stellenwert. „Wir sind als Initiator natürlich optimal in das Projekt eingebunden. Das über den Erwartungen liegende Echo zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind – und die Qualität der Ideen beweist dies ebenso eindeutig“, so Manfred Knapp, Geschäftsführer von tobaccoland, der sich auf die weitere Zusammenarbeit freut.

Kooperationsbasis schaffen. Die zwei Tage in Salzburg wurden für ein intensives Kennenlernen genutzt. In Mentoring-Sessions wurden die zwei Welten der etablierten Corporates und der aufstrebenden Startups zusammengebracht, um die Basis für eine erfolgreiche Kooperation zu schaffen.

Erwartungen übertroffen. Am Ende des zweitätigen, von WhatAVenture organisierten Workshops präsentierten die zehn Startups ihre finalen Konzepte und übertrafen dabei sämtliche Erwartungen. So war ursprünglich geplant, nur die besten fünf Startups für die weitere Zusammenarbeit auszuwählen. Jedoch waren die dreiminütigen Pitches von acht Startups so überzeugend, dass man sich kurzerhand dazu entschloss, sie alle in den nächsten Schritt mitzunehmen. Auch hier zeigt sich ein internationales Bild: zwei Unternehmen stammen aus Österreich, die anderen aus Deutschland, Russland, Tschechien, Frankreich, den USA und Italien.

Jetzt startet Projektarbeit. Im Dezember beginnt die Acceleration Phase, in welcher die Startups in intensiver Zusammenarbeit mit tobaccoland an ihren Ideen und Produkten feilen. tobaccoland steuert dabei sein langjähriges Know-how, Ressourcen und Zugang zu seinem Logistik- und Marketing-Netzwerk bei. Präsentiert werden die Ergebnisse am Demo Day Ende Februar 2018 – auf marktfähige Ideen warten 5.800 Verkaufsstellen mit über einer Million Kunden pro Tag.

 

Quelle: APA/ OTS