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Copyright: Fotolia.de/ Gianluca Rasile
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Dampfer verbessern Kondition

07.07.2017

Neue Studie zeigt: E-Zigarette überwiegend von Umsteigern genutzt

MAINZ // In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazin „European Addiction Research“ sind die Ergebnisse einer umfassenden deutschen Studie zur E-Zigarettennutzung veröffentlicht worden. Darauf weist der Verband des E-Zigarettenhandels (VdeH) hin. 

Dabei wurden insgesamt 3320 deutsche E-Zigaretten-Nutzer befragt. 91,5 Prozent der Befragten gaben an, ehemalige Tabakraucher zu sein, die auf die E-Zigarette umgestiegen waren. 7,5 Prozent nutzten sowohl E-Zigaretten als auch Tabakprodukte. Durchschnittlich rauchten die Teilnehmer vor ihrem Umstieg 27 Tabakzigaretten pro Tag über einen Zeitraum von 22 Jahren.

98 Prozent der ehemaligen Tabakraucher berichten von gesundheitlichen Verbesserungen seit ihrem Umstieg auf die E-Zigarette. Häufige Nennungen waren: Verbesserung der Kondition (80 Prozent), weniger/ überhaupt kein Husten mehr (80 Prozent), allgemeines besseres Wohlbefinden (84 Prozent).

 

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf dtz-online.de.