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Rauchgenuss in vollen Zügen: Höchstgericht für WESTbahn-Raucherabteile

WESTbahn raucht weiter

18.10.2014

Über einen wichtigen Sieg vor dem Verwaltungsgerichtshof in Wien durfte sich dieser Tage der Geschäftsführer der WESTbahn, Erich Forster, freuen: Nachdem seinem Unternehmen mehrere Straferkenntnisse wegen angeblicher Verstöße gegen das Tabakgesetz durch das Angebot von Raucherabteilen in den Zügen der WESTbahn zugestellt worden waren, hatte Forster den Verwaltungsgerichtshof angerufen - und vollinhaltlich Recht bekommen. Die Raucherabteile seien rechtens, weil sie abgetrennt und so angelegt seien, dass Nichtraucher zu keiner Zeit den Raucherbereich betreten oder auch nur queren müssten, heißt es im wichtigsten Punkt des mehrseitigen Erkenntnisses des Höchstgerichts.

Kein Wunder, dass der Geschäftsführer nach der Zustellung des Schriftstücks strahlte: "Man hat mich mit den Straferkenntnissen geärgert, ich habe den Verwaltungsgerichtshof beschäftigt und Recht bekommen. Also dürfen wir in der WESTbahn weiter rauchen. Man macht es uns nicht leicht - aber wir sind ziemlich zäh!" Davon konnten sich jetzt wirklich alle überzeugen... Was das Erkenntnis im Detail bedeutet und welche Auswirkungen es haben wird, werden wir in der nächsten Ausgabe von Filterlos zu klären versuchen.